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«The Circle»: Effizienz im Labyrinth

Teilansicht von « The Circle», des grössten Hochbauprojekts der Schweiz.

Eines von 30 Nottreppenhäusern im «Circle».

Für besonders rationelle Verarbeitung bieten sich die 60-kg- Hobbock-Gebinde von KABE Farben an.

Das Grossprojekt «The Circle» hat neue Massstäbe gesetzt und dem Flughafen Zürich ein neues Quartier gebracht. Der Bau des 1 Million Kubikmeter grossen Komplexes war eine Herausforderung, auch für die Maler und ihren Lieferanten. Oft mussten in kürzester Zeit grosse Mengen Material geliefert und verar beitet werden.

Am Flughafen Zürich kommt vieles zum Fliegen, sogar die gigantische Idee vom «Circle». Zuerst war es lediglich eine Vision, später ein Plan von Architekt  Riken Yamamoto, dann mehr als 5 Jahre lang das grösste Hochbauprojekt der Schweiz. Seit Oktober 2020 wird «The Circle», der Milliardenbau der beiden Miteigentümer Flughafen Zürich und Swiss Life, nun schrittweise eröffnet. Mit Shops, Restaurants, zwei erstklassigen Hotels, einem Ambulatorium des Universitätsspitals Zürich und den Hauptsitzen internationaler Unternehmen ist zwischen Flughafen und Park ein neues Quartier entstanden. Die Inspiration dazu holte sich der Architekt in den engen Gassen des Niederdörfli in Zürich.

Während man dort eher in die Vergangenheit schaut, hat man im «Circle» die Zukunft vor Augen. Und wer die Gelegenheit erhält, hinter die Fassaden zu blicken, entdeckt eine eigene, verborgene Welt: ein Labyrinth von langen und verzweigten Versorgungskorridoren, unterirdischen Zufahrten, Nottreppenhäusern und Technikräumen. Die weissen Wände und Decken, die grauen Böden und die schwarz-weissen Treppengeländer scheinen so unspektakulär, wie es zu reinen Versorgungs- und Technikräumen passt. Doch ihre Geschichte ist beeindruckend.

Farbe als Erfolgsfaktor
Schon das Ausmass der zu beschichtenden Fläche sorgt für Staunen: 131'500 m2 Wände und Decken, 6'200 m2 Böden und 3'250 m2 Stahlgeländer wurden hier gespritzt. Während zweieinhalb Jahren setzte das Zürcher Malerunternehmen Vocat AG dafür jeweils vier bis acht Mitarbeitende ein. Dieser Einsatz war durchaus auch körperlicher Natur, besonders in den 30 Treppenhäusern mit bis zu 13 Stockwerken – und ohne Lift. Um die Arbeit möglichst einfach und effizient zu gestalten, wurde die palettisierte Farbe von der Anlieferungsrampe per Hubwagen möglichst nahe zum Einsatzort gebracht und direkt neben dem Airless-Spritzsystem platziert. So schafften es die Maler, in Zweier- oder Dreierteams ein ganzes Treppenhaus innerhalb eines Tages abzukleben und zu spritzen. «So schnell, in einem einzigen Durchgang fertig und ohne Farbverläufe: Das schafft man nur, wenn man die richtige Farbe hat», stellt Malermeister Jean-Marc Vocat klar. Sein Unternehmen setzte deshalb auf Produkte der Karl  Bubenhofer AG.

Für Decken und Wände wurde die verarbeitungsfertige Innenraumfarbe Dispocryl Eco Line verwendet, für die Böden die Bodenfarbe Kabepox Rapid Plus 2K, für die Stahlgeländer der wasserbasierte Einschichtlack Meta EcoColor. Damit war auch eine Vorgabe der Bauherrschaft erfüllt: Sämtliche Produkte mussten den Standards von Leed Platinum und Minergie- Eco entsprechen, das heisst mit der Umweltetikette A oder B der Schweizer Stiftung Farbe klassiert sein. Mit den Kabe-Produkten erreichte die Vocat AG nicht nur in der Verarbeitung die nötige Effizienz, sondern auch in der sehr eng getakteten Anlieferung.

Grossbaustelle heisst: viele Handwerker, viel Material, wenig Platz. Für die Anlieferung im «Circle» mussten die beteiligten Unternehmen über ein Online-tool fixe Zeitfenster buchen. So hatte der Malerbetrieb höchstens eine Stunde Zeit, um jeweils 5 Tonnen Farbe abzuladen. Mit den üblichen 20-kg- Gebinden wäre das kaum zu meistern gewesen, hier waren grössere Einheiten nötig. So profitierte das Malerunternehmen von den 60-kg-Hobbock-Gebinden, welche die Karl Bubenhofer AG anbietet. Der wesentliche Vorteil dieses innovativen Grossgebindes liegt gegenüber den klassischen Kunststofffässern in der besseren Ökologie- und Ökonomiebilanz: Die leeren Hobbock-Gebinde lassen sich beispielsweise stapeln und benötigen dadurch beim Transport wesentlich weniger Volumen.

Grosse Mengen in kürzester Zeit
Selbstverständlich wird ein Grossprojekt minutiös geplant, auch zeitlich. Dass es zu Terminverschiebungen und kurzfristigen Aufträgen kommen kann, wissen viele Maler aus Erfahrung. Denn sehr oft steht ihr Einsatz in direktem Zusammenhang mit vorhergehenden Gewerken. So kam es auch im «Circle» vor, dass der Malerbetrieb wortwörtlich von heute auf morgen zusätzliche Aufträge bekam und entsprechend schnell viel Farbe benötigte. Die Karl Bubenhofer AG setzt in solchen Fällen jeweils alle Hebel in Bewegung. Zum einen stockt sie das Lager bei laufenden Grossprojekten ohnehin auf und kann entsprechend schnell liefern. Zum anderen produziert sie – wenn nötig und von der Produktionskapazität her möglich – sogar extra und im Eilverfahren. Von diesem Vorteil der kurzen Lieferfristen profitierte man auch in den langen Korridoren im «Circle».

PR-Artikel applica 01/2022«The Circle»: Effizienz im Labyrinth

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