Ursprünglich war eine Metallfassade geplant, doch der Vorschlag wurde von der Gemeinde Arosa nicht genehmigt. Der Architekt Christoph Keseberg aus Basel entwickelte daher gemeinsam mit dem Innenarchitekten Cornel Eigenmann von der Ceplus AG eine Idee, die besser zum Ortsbild passt: eine strukturierte Verputztechnik (Kammputz) mit geschwungener Oberfläche, welche die Formensprache der ursprünglich geplanten Metallfassade aufgreift.
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